Die böse Ahnung der Opel-Betriebsräte  Bochum - Die Betriebsräte des Bochumer Opel-Werkes scheinen eine böse Ahnung zu haben. Dafür spricht Ihre Forderung, dass die Verträge über den Verkauf von Opel zwischen GM auf der einen und Magna/Sberbank sowie der Bundesregierung als "Sponsor" auf der anderen Seite noch vor der Bundestagswahl in trockenen Tüchern sein müssen. (Hinter den Links verbirgt sich deren Pressemitteilung.) Zwischen dem Willen, etwas abzugeben und den Bedingungen, zu denen dieses geschieht, liegen nämlich Welten. Das weiß jeder Gebrauchtwagenhändler. Dass bei aller Euphorie der noch Regierenden Skepsis angesagt ist, dafür spricht Vieles. Zum Beispiel auch die fehlgeschlagene Rettung des Holzmann-Konzerns mit Steuergeldern.
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