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Geschrieben von: Philip Duckwitz
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Dienstag, 26. Januar 2010 um 10:17 Uhr |
ISM – Internationale Süßwarenmesse 2010 lockt mit süßen Versuchungen
Seit 40 Jahren zieht es die internationale Süßwarenwirtschaft im Januar nach Köln – so auch 2010, wenn sich die Branche vom 31. Januar bis zum 3. Februar in den Messehallen der Domstadt zur ISM, der Internationalen Süßwarenmesse, trifft. Die ISM ist die weltweit führende Messe für den Handel mit Süßwaren und Knabberartikeln. Mit rund 1.500 Anbietern aus etwa 70 Ländern präsentiert die ISM ein umfassendes Angebot an Süßwaren und Knabberartikeln. Darunter sind Marktführer ebenso wie zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen. Mit einem Auslandsanteil von über 80 Prozent deckt die ISM das internationale Angebotsspektrum der Branche kompetent ab.
Die Messe zeigt einen nahezu kompletten Überblick der Warengruppen Schokolade, Zuckerwaren, Feine Backwaren, Knabbererzeugnisse, Eiskrem und Rohmassen. Die präsentierten Artikel sind ausschließlich für den Ladenverkauf bestimmte Endprodukte.
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Schalke 04: Sportlich hui - finanziell pfui
Gelsenkirchen - 55 Millionen Personalkosten pro Jahr, ein tolles Stadion, für das ein Teil der Einnahmen an einen britischen Investor verpfändet wurde - der Revierklub Schalke 04 steht nach Medienberichten finanziell mit dem Rücken an der Wand.
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Die böse Ahnung der Opel-Betriebsräte  Bochum - Die Betriebsräte des Bochumer Opel-Werkes scheinen eine böse Ahnung zu haben. Dafür spricht Ihre Forderung, dass die Verträge über den Verkauf von Opel zwischen GM auf der einen und Magna/Sberbank sowie der Bundesregierung als "Sponsor" auf der anderen Seite noch vor der Bundestagswahl in trockenen Tüchern sein müssen. (Hinter den Links verbirgt sich deren Pressemitteilung.) Zwischen dem Willen, etwas abzugeben und den Bedingungen, zu denen dieses geschieht, liegen nämlich Welten. Das weiß jeder Gebrauchtwagenhändler. Dass bei aller Euphorie der noch Regierenden Skepsis angesagt ist, dafür spricht Vieles. Zum Beispiel auch die fehlgeschlagene Rettung des Holzmann-Konzerns mit Steuergeldern.
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Liebeshochzeiten: Podolski/REWE - VfL Bochum/Netto
Bochum/Köln - Zwei große Unternehmen des Lebensmittelhandels haben sich im Fußball engagiert: Der Discounter Netto wurde Hauptsponsor beim VfL Bochum und Lukas Podolski vom 1.FC Köln kauft in Zukunft, zumindest bis zum Ende der Vertragslaufzeit, nur noch bei REWE ein. Obwohl der Nachweis des konkreten Erfolgs von Sport-Sponsoring sehr schwierig ist, geben sich die beiden Konzerne optimistisch. Lesen Sie selbst:
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BenQ: Happy End für Vier
Kamp-Lintfort - Die Information der Beschäftigten über den Betriebsübergang von Siemens auf BenQ sei nicht ordnungsgemäß gewesen, so der achte Senat des Bundesarbeitsgerichts. Damit muss die Siemens AG vier ehemalige Mitarbeiter ihres 2005 abgegebenen Werkes in Kamp-Lintfort weiterbeschäftigen. Mehr bei WDR.de.
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Und was ist mit den Fliegerbomben?Leverkusen/Krefeld - Neuer Ärger für Bayer und Wingas mit der umstrittenen CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld. Offensichtlich wurde vergessen, die gesamte Trasse nach Fliegerbomben oder Granaten aus dem 2. Weltkrieg abzusuchen. Die Bezirksregierung hat die Genehmigung vorerst einmal ausgesetzt, berichtet RP-online.
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Scherbenhaufen WestLB
Düsseldorf - Sie nannte sich einmal die größte Bank Deutschlands und jetzt will sie niemand mehr haben. Die Rede ist von der Westdeutschen Landesbank, kurz WestLB genannt. Seit ihrer Gründung vor rund 40 Jahren hat sie Schlagzeilen am laufenden Band produziert. Ihr erster Chef Ludwig Poullain scheiterte an einer dubiosen finanziellen Verbindung mit einem Kunden, der ihm wenig später folgende - inzwischen verstorbene - Friedel Neuber, machte sich als "roter Pate" einen Namen. Jetzt werden bei der WestLB die Scherben der Vergangenheit zusammengekehrt - dem Steuerzahler vor die Füße. Der saubere Rest, so hofft die Politik, soll mit anderen "sauberen Resten" ein neue Zukunft haben.
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Geschrieben von: Neikes
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Sonntag, 18. Januar 2009 um 10:31 Uhr |
Von wegen Glas halb voll oder halb leer...Köln - "Gut ein Viertel der Unternehmer will Arbeitsplätze abbauen" lautet die Überschrift einer Pressemitteilung des Wirtschaftsmagazins Impulse aus Köln. Sie beginnt mit dem Satz: "Knapp 29 Prozent der mittelständischen Unternehmer haben sich vorgenommen, die Zahl der Arbeitsplätze in ihrem Unternehmen in diesem Jahr zu reduzieren." So weit die schlechte Nachricht. Die gute passte offenbar nicht in die Überschrift: "Der Großteil (46,7 Prozent) der Firmenchefs will die Zahl der Arbeitsplätze in seinem Betrieb allerdings konstant halten. Knapp 24 Prozent beabsichtigen sogar, neue Arbeitsplätze zu schaffen." Sieh mal einer an...
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 16:14 Uhr |
Die lange Schleifspur des Transrapid Warum Politik und Industrie ein hoffnungsvolles Verkehrsprojekt links liegen lie ßen Paderborn – Es wird viel gejammert über die Zukunft Deutschlands als Technologieland in Zusammenhang mit dem endgültigen Aus für den Transrapid in München. Eine Teststrecke im Emsland und ein paar Kilometer in China, das ist alles, was die Schwebetechnik Made in Germany bislang vorzuweisen hat. Dafür wurden Milliarden öffentlicher Mittel in den Sand gesetzt. Damit nicht genug: Im Schatten der allgemeinen Transrapid-Euphorie blieb einhoffnungsvolles Verkehrskonzept von Wissenschaftlern der Universität Paderborn buchstäblich auf der Strecke.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. März 2009 um 07:26 Uhr |
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